Die Dahlie
Die Dahlie gehört zur Familie der Korbblütler und stammt ursprünglich aus Mittelamerika. Die Pflanze kann eine Höhe von bis zu zwei Meter erreichen und blüht von Juli bis Oktober. Es gibt verschiedene Blütenfarben in rosa, rot, gelb und weiß.
Die Dahlie liebt einen halbschattigen bis sonnigen Standort mit leicht feuchtem, durchlässigem Boden, der reich an Humus ist. Ideal geeignet ist ein Lehmboden.

Dahlien haben wunderschöne Blüten
Die Knollenpflanze ist in deutschen Gärten sehr beliebt, da sie jeden Garten schmückt. Das liegt daran, dass die Dahlien über viele Wochen, bis in den Herbst hinein, wunderschön blühen.
Es sind unzählige Farbschläge im Handel erhältlich, die Blüten sind entweder einfach, halb gefüllt oder gefüllt.
Dahlien, die auch Georginen genannt werden, benötigen sehr viel Wasser und einmal wöchentlich Dünger, der vor allem reichlich Kali enthält. Wenn man die verwelkten Blüten regelmäßig entfernt, blühen diese Blumen umso schöner.
Dahlien sind nicht winterhart, so dass sie im Herbst zurückgeschnitten und die Zwiebeln dann ausgegraben werden. Die Knollen werden dann im trockenen Keller in einer mit Sand und Torf gefüllten Kiste aufbewahrt.
Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass angefaulte Knollen umgehend entfernt werden. Im März können die Knollen dann wieder ins Freiland gesetzt werden. Wenn diese mit einem Messer zerteilt werden, lassen sich die Dahlien vermehren.
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